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Am 12. Juli hat die Landeskoordinierungsstelle ein erstes Austauschtreffen zum Landesprogramm durchgeführt. An der Veranstaltung in der Landeszentrale für politische Bildung haben Vertreterinnen und Vertreter aus 20 Kreisen und kreisfreien Städten teilgenommen.

Das Treffen diente vorrangig dem gegenseitigen Kennenlernen. In Arbeitsgruppen haben sich die Teilnehmenden intensiv über erste Erfahrungen im Umsetzungsprozess ausgetauscht und erörtert, welche konkreten Unterstützungsbedarfe vor Ort bestehen. In einem weiteren Schritt wurden mögliche Themenstellungen für zukünftige Vernetzungstreffen zusammengetragen.

Die Landekoordinierungsstelle wird die umfangreichen Arbeitsergebnisse dokumentieren und den Teilnehmenden zur Verfügung stellen. Für den Herbst ist ein 2. Austauschtreffen geplant.

Das Förderprogramm unterstützt die Kreise und Städte bei der Erarbeitung passgenauer Handlungskonzepte für die Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Kreise bzw. kreisfreie Städte, die bereits über ein Handlungskonzept verfügen, können die Fördermittel für die Umsetzung konkreter Maßnahmen auf der Grundlage dieser Konzepte nutzen. Je gefördertes Projekt können maximal 140.000 Euro bis Ende 2018 abgerufen werden.