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Mann hält ein Faltblatt in der Hand

Die 13 Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit sind Teil des Landesprogramms "Integrationsagenturen für die Belange von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte". Sie werden in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege in NRW umgesetzt und durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration gefördert. Sie zeigen individuelle und strukturelle Diskriminierung in der Gesellschaft auf und gehen gegen Benachteiligung und Ausgrenzung vor. Zu ihrem Arbeits- und Kompetenzprofil zählt u.a.:

  • (Juristische) Beratung und Begleitung von Menschen, die wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Sprache von Diskriminierung betroffen sind.
  • Unterstützung von Institutionen und Organisationen zur Erarbeitung von Antidiskriminierungskonzepten.
  • Empowerment von Menschen mit Migrationshintergrund bzw. rassismuserfahrenen Menschen.
  • Information und Sensibilisierung zu Rassismus und Diskriminierung z.B. in Bildungseinrichtungen und Behörden.
  • Gremien- und Netzwerkarbeit zur Stärkung der kommunalen, landes- und bundesweiten Antidiskriminierungsarbeit.
  • Öffentlichkeitsarbeit durch Aufbereitung und Erstellung von Fachinformationen, Newslettern und Diskriminierungsfällen.

Eine vollständige Kontaktliste sowie weitere Informationen zu den einzelnen Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit in NRW finden Sie hier.


Auf der Webseite NRWgegenDiskriminierung. finden Sie noch weiterführende Informationen zur Antidiskriminierungsarbeit in Nordrhein-Westfalen.