Aktueller Inhalt:

Beratung

Es reicht nicht aus, Rechtsextremismus und Rassismus den Kampf anzusagen und entsprechenden Äußerungen und Handlungen mit Abscheu zu begegnen. Im Alltag brauchen Menschen, die sich engagieren oder von Rechtsextremismus und Rassismus betroffen sind, Hilfe und Unterstützung.

Nordrhein-Westfalen fördert und unterstützt ein breites Beratungsangebot für unterschiedliche Bedarfe und Zielgruppen. Dabei verfügen alle Beratungsstellen über die für ihre Arbeit notwendigen Kompetenzen. Sie kooperieren miteinander und verweisen auf weitere Hilfsangebote, wenn sich herausstellt, dass sie mit ihrem Angebot nicht die richtige Adresse für die Unterstützungssuchenden sind.

Eine übersichtliche Darstellung der im Land tätigen Beratungsstellen hält das Faltblatt "Beratung gegen Rechtsextremismus und Rassismus in NRW" für Sie bereit.

Weiterführende Informationen:

Mobile Beratung

Mobile Beratung

Mobile Beratung gibt überall dort Hilfe zur Selbsthilfe, wo Menschen vor lokalen Problemlagen in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus stehen.

mehr zum Thema "Mobile Beratung"
Opferberatung

Opferberatung

Opfer rechtesextremer Gewalt gibt es leider auch in Nordrhein-Westfalen. Für alle Betroffenen wie auch deren Angehörigen gibt es niedrigschwellige und kostenlose Unterstützungsangebote. mehr zum Thema "Opferberatung"
Elternberatung

Elternberatung

Informationen und Unterstützung im pädagogischen Umgang mit ihren rechtsextrem orientierten Kindern und Jugendlichen bietet das landesweite Netzwerk „Beratung von Eltern und Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher in NRW".

mehr zum Thema "Elternberatung"