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Back Up unterstützt seit 2011 Opfer und Zeugen rechtsextremer und rassistischer Gewalt sowie deren soziales Umfeld in Westfalen. Die Beratungsarbeit wird von Anfang an mit Mitteln des Landes NRW sowie der Stadt Dortmund gefördert. Träger dieser Arbeit ist seit Januar 2014 der neu gegründete zivilgesellschaftliche Verein BackUp-ComeBack - Westfälischer Verein zur offensiven Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus e.V.

Grundlage der Arbeit ist die aufsuchende Beratung. Die Mitarbeitenden betreuen Menschen in ganz Westfalen-Lippe, die zum Ziel rechtsextremer und rassistischer Angriffe geworden sind oder bedroht wurden. Neben entlastenden Gesprächen und psychosozialer Beratung vermitteln sie erfahrene Ärzte, Anwälte, Psychologen. Sie begleiten Opfer und auch Zeugen zur Polizei und zu Gerichtsterminen. Auch leisten sie psychosoziale Unterstützung im Umfeld der Betroffenen und klären Entschädigungsansprüche.

Im Team von Back Up arbeiten zwei Sozialarbeiter, eine Sozialpädagogin, eine psychologische Beraterin und eine Juristin sowie eine administrative Projektassistenz. Die Beratung kann in Deutsch, Englisch und Türkisch erfolgen. Für weitere Sprachen werden Dolmetscher hinzugezogen. Die Mitarbeitenden orientieren sich ausschließlich an den Interessen der Ratsuchenden und unternehmen keine Schritte ohne Absprache mit den Betroffenen. Die Beratung erfolgt unentgeltlich und kann anonym gestaltet werden. Eine Anzeige ist keine Voraussetzung um das Angebot in Anspruch zu nehmen. Ziel ist es, die Betroffenen zu stabilisieren und ihnen Sicherheit zu geben.

Hier finden Sie einen Kurzfilm in deutscher, englischer und türkischer Sprache, der die Arbeit von Back Up darstellt.

 

Kontakt

Back Up - Beratung für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt

c/o BackUp-ComeBack e.V.
Königswall 36
44137 Dortmund

Tel.: 0172 - 104 54 32
Tel.: 0231 - 600 105 89
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