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Die lokale Ebene hat in der präventiven Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus eine große Bedeutung. Dies wurde auch im Rahmen von zivilgesellschaftlichen Beteiligungsprozessen bei der Entwicklung des integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus immer wieder bestätigt.

Vor Ort ein präventives und zielgerichtetes Handeln gegen Rechtsextremismus und Rassismus für Demokratie und Weltoffentheit zu fördern, ist nicht zuletzt auch eine Aufgabe der Städte und Kreise.

Um Kommunen  in der Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu stärken, stellt das Land zusätzliche Mittel zur Verfügung. Auf dieser Grundlage wurde ein Förderprogramm entwickelt, durch das die nachhaltige Entwicklung und Umsetzung präventiver Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus unterstützt werden soll.

Kreise und kreisfreie Städte haben die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens für die Förderung der Entwicklung und Verstetigung kommunaler Förderkonzepte zu bewerben.

FAQ-Liste

Besonders zur Abgrenzung von anderen Programmen und zur Erbringung des Eigenanteils sind in einigen Kreisen und kreisfreien Städten Fragen aufgetaucht. Die am häufigsten gestellten Fragen sind im Rahmen einer FAQ-Liste beantwortet. Diese finden Sie hier.

Das erste Interessenbekundungsverfahren wurde beendet. Die Terminierung für die nächste Bewerbungsphase wird bekannt gegeben sobald sie fest steht.