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Die lokale Ebene hat in der präventiven Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus eine große Bedeutung. Dies wurde auch im Rahmen von zivilgesellschaftlichen Beteiligungsprozessen bei der Entwicklung des integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus immer wieder bestätigt.

Um Kommunen in der Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu stärken, hat das Land das kommunale Förderprogramm NRWeltoffen entwickelt. Ziel des Programms ist die Unterstützung von Kreisen und kreisfreien Städten bei der nachhaltigen Entwicklung und Umsetzung präventiver Handlungskonzepte. Ein wichtiger Aspekt in diesem Prozess ist die Beteiligung aller relevanten zivilgesellschaftlichen Akteure und der Einbezug von Perspektiven von Betroffenen.

2016 wurden im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens geeignete Projekte durch eine Fachjury ausgewählt. Gegenwärtig fördert das Land insgesamt 25 Kreise und kreisfreie Städte mit maximal 70.000 € pro Jahr.

FAQ-Liste

Besonders zur Abgrenzung von anderen Programmen und zur Erbringung des Eigenanteils sind in einigen Kreisen und kreisfreien Städten Fragen aufgetaucht. Die am häufigsten gestellten Fragen sind im Rahmen einer FAQ-Liste beantwortet. Diese finden Sie hier.