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Landesnetzwerk

Das Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus wurde 2012 von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren gegründet. Es versteht sich als ein Austausch- und Informationsforum von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Arbeit gegen Rechtsextremismus. Das primäre Ziel des Landesnetzwerks ist es, ein menschenrechtsorientiertes und demokratisches Zusammenleben zu fördern. In einem Dialog zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Mitgliedern sollen gemeinsame Maßnahmen für die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus entwickelt und umgesetzt werden. Auch setzt sich das Landesnetzwerk mit wesentlichen neuen Entwicklungen im Bereich Rechtsextremismus und Rassismus ein. Hierzu finden zwei bis vier Mal pro Jahr gemeinsame Sitzungen statt.

Das Landesnetzwerk als Akteur bei der Umsetzung des integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus

Das Landesnetzwerk hat bei der Umsetzung des Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus eine wichtige Rolle. Die Expertise und die Erfahrungen der Akteure des Landesnetzwerks gehen im Rahmen verschiedener Arbeitszusammenhänge in die Umsetzung ein. Gleichzeitig findet eine Rückkopplung zwischen den Vertreterinnen und Vertretern  der Landesregierung und den zivilgesellschaftlichen Akteuren der verschiedenen Handlungsfelder statt.

Mitglieder im Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus

Vertretung der Antidiskriminierungsprojekte in Nordrhein-Westfalen: Anti-Rassismus Informations-Centrum

Arbeitskreis Ruhr gegen rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen

Aussteigerberatung NinA NRW - Neue Wege in der Ausstiegsberatung für rechtsextreme Jugendliche und Erwachsene

Beratungstellen für Opfer rechtsextremistischer und rassistischer Gewalt in Nordrhein-Westfalen

Deutscher Gewerkschaftsbund Nordrhein-Westfalen

Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf

Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen

Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld

Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.

Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund

Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen

Vertretung der LAG der kommunalen Spitzenverbände Nordrhein-Westfalen: Deutscher Städtetag NRW

Landesjugendring Nordrhein-Westfalen

Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen

Landeskoordination der Anti-Gewalt Arbeit für Lesben und Schwule in Nordrhein-Westfalen

Landeskoordination von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Landessportbund NRW

Vertretung der Partnerschaften für Demokratie in Nordrhein-Westfalen: Aachen und Minden

Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Schule des Landes Nordrhein-Westfalen

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen

Als Basis für ihre gemeinsame Arbeit haben die Netzwerkmitglieder sich auf ihrer zweiten Sitzung im Herbst 2012 ein gemeinsames Leitbild verständigt. Das Leitbild können Sie hier herunterladen.

Die Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus gewährleistet mit Landesmitteln und Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" die Arbeit des Landesnetzwerks gegen Rechtsextremismus.

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