Aktueller Inhalt:

Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus
Die Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus wurde 2008 von der Landesregierung eingerichtet.

Die Landeskoordinierungsstelle ist in Nordrhein-Westfalen für die Umsetzung des integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus, das am 10. Mai 2016 von der Landesregierung verabschiedet wurde, verantwortlich. Darüberhinaus ist sie für die fünf Mobilen Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" zuständig. Sie informiert über die Arbeit der Mobilen Beratung, der Opferberatungsstellen und der zivilgesellschaftlichen Aussteigerberatung.

Sie ist Schnittstelle zu den einzelnen Partnerinnen und Partnern im Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus. Sie koordiniert und steuert die gemeinsame Arbeit und entwickelt das qualitätsorientierte Verfahren für Beratungsleistungen gegen Rechtsextremismus auf Landesebene weiter.

Landeskoordinierungsstellen gegen Rechtsextremismus wurden in allen 16 deutschen Bundesländern eingerichtet. Die Landeskoordinierungsstelle Nordrhein-Westfalen ist bundesweit gut vernetzt und steht über Tagungen und Fachtreffen in engem Austausch mit den Landeskoordinierungsstellen in den anderen Bundesländern.

Kontakt

Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus
Landeszentrale für politische Bildung
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Haroldstr. 4
40213 Düsseldorf

Leitung:

Maria Springenberg-Eich
Tel.: 0211 / 837-4200
maria.springenberg-eich@mfkjks.nrw.de