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Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) forscht und publiziert seit dem Jahr 1987 zu gesellschaftlichen Entwicklungen im In- und Ausland. Arbeitsschwerpunkte sind dabei die Themen Rassismus und Migration, Antisemitismus und Antiziganismus in Deutschland. Außerdem beschäftigt sich das Institut kontinuierlich mit den Entwicklungen innerhalb der Extremen Rechten und beachtet dabei mögliche Anschlussstellen zum hegemonialen Diskurs. Die vom DISS durchgeführten Projekte haben das Ziel, emanzipative Ansätze für eine demokratische Praxis in Politik, Pädagogik und Journalismus zu fördern. Dabei stützt sich das Institut auf die Methode der Kritischen Diskursanalyse, die im Rahmen der konkreten Forschungen beständig weiterentwickelt wird. Das Institut gibt das DISS-Journal und die Edition DISS heraus. Außerdem unterhält das DISS ein umfangreiches Archiv mit Primär- und Sekundärquellen zur extremen Rechten.
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