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Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen arbeitet derzeit an der Entwicklung eines Integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Dabei ist es ihr wichtig, die aktiven Träger, Organisationen und Engagierten an diesem Prozess zu beteiligen.

Daher wurden im November und Dezember 2013 fünf Regionalkonferenzen durchgeführt, bei denen Akteure aus unterschiedlichen Bereichen und Institutionen zusammen gekommen sind und Anregungen und Vorschläge für das Integrierte Handlungskonzept gegeben haben. Die Regionalkonferenzen wurden von den fünf Mobilen Beratungsstellen durchgegeführt.

Die Ergebnisse der Konferenzen wurden ausgewertet und liegen nun zusammengefasst in einer Broschüre des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vor.

Das pdf-Dokument finden Sie hier.